Was gefällt Ihnen so an diesem Beruf?
Der Umgang mit Menschen, vor allem mit Schülern.
Und natürlich auch, dass ich mich selbst einbringen kann.
Wie stellen Sie sich die Arbeit an unserer
Schule vor, haben Sie bestimmte Schwerpunkte?
Ja, durch meinen Beruf kann ich, denke ich,
viele handwerkliche Sachen selbst erledigen.
Und dann liegt mir die Abfalltrennung am Herzen,
ich lege großen Wert auf den Schutz unserer Umwelt.
Mit dem Pausenverkauf, den meine Lebensgefährtin
übernommen hat, möchten wir auch ein wenig zur Gesundheitserziehung
beitragen. Ich bin selbst aktiver Sportler und weiß, wie wichtig eine
gesunde Ernährung ist.
Verraten Sie uns, warum Sie einen englischen
Vornamen haben?
Natürlich, ich habe 10 Jahre in Amerika gelebt
und besitze beide Staatsbürgerschaften. Die Umstellung war für uns als
Kinder damals nicht leicht. Noch immer liebe ich Amerika und reise gern
dorthin.
Haben Sie selbst auch Kinder?
Leider noch nicht, dafür aber eine Menge Tiere.
Gibt es etwas, dass Sie sich von Lehrern und
Schülern wünschen?
Vor allem eine gute Zusammenarbeit. Von den
Schülern wünsche ich mir, dass sie ein bisschen mehr auf Sauberkeit
achten, ihren Müll selbst wegräumen. Ansonsten sollen sie so freundlich
und höflich bleiben, wie ich sie bisher kennen gelernt habe!